50 Jahre ETL

Vier Jahreszeiten in der ETL

50 Jahre im Verlauf der vier Jahreszeiten – was haben die Bäume in unserem Garten wohl schon alles erlebt und gesehen?
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Das Bild zeigt eine der Eichen, die in unserem Garten stehen – in vielen alten Kulturen ein heiliger Baum, ein Lebensbaum, Gerichtsbaum, weiser Vater-Baum und die Königin der Bäume. Aber auch heute noch ist die Eiche ein Sinnbild für Standhaftigkeit, Ehrlichkeit, Treue, Kontinuität, Festigkeit, Männlichkeit, Unsterblichkeit und väterliche Weisheit.
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Wir finden, dieser Baum und seine Bedeutung passen gut zu uns und unserem Haus. Und wir wünschen uns, dass noch viele Gäste und Besucher die Einzigartigkeit unseres Gartens mit den wundervollen Bäumen genießen und erleben dürfen.

"Dauerbrenner-Veranstaltung" in der ETL: MEDITATIVES TANZEN

Manche Gäste kommen schon seit Jahren und sogar Jahrzenten in die ETL, um sich weiterzubilden und schöne Tage des Jahres hier zu verbringen.

Eine Veranstaltung, die seit Jahren mit einer Warteliste arbeitet ist das „Meditative Tanzen“.

Unsere Dozentin Andrea Hofstetter-Rahn über das Meditative Tanzen in der ETL:

Zu Beginn gab es das Meditative Tanzen als kleine Einheiten während der Frauenseminare (1988 bis 2009, Ingrid Glage und Ruth Linsenmann). Ingrid Glage ließ dieses Element in die Frauenseminare einfließen. Meist am Abend wurde getanzt und die Begeisterung für diese Seminarergänzung war groß.

Daher bot Frau Glage später dann Tanztage an, es kamen mit den Jahren Tanzwochenenden und die Sommertanzwoche dazu. Ende 2012 hörte sie aus gesundheitlichen Gründen auf und übergab die Leitung an Andrea Hofstetter-Rahn, die ab 2006 schon teilweise bei den Seminaren assistierte.

Es sind alle willkommen, die Freude an der Bewegung mit Musik haben, mit und ohne Tanzerfahrung, Frauen und Männer, jedes Alter. Im Vordergrund der Seminare steht natürlich der Tanz. Doch ein Thema für den Tag, das Wochenende oder die Woche ist immer wichtig und somit begleiten dann auch Texte die Tänze.

Ein kleiner Auszug aus den Themen, die in den letzten Jahren auf dem Programm standen:

„Wenn du tanzt, lacht dein Herz“, „Tanzen mit Leib und Seele“, „Frühling – aufblühen und wachsen“, „Schatzkammer Herbst – Herbstgeschenke“, „Aus der Quelle schöpfen“, „Eine Reise zu mir“, „Engelreigen“, „Von der Dunkelheit zum Licht“

und viele, viele mehr

Seit 2009 kommt an den Wochenenden und in der Sommertanzwoche das Element QiGong dazu. Ruth Bischoff, Übungsleiterin für QiGong, bietet jeden Tag 2 Einheiten an. Eine wundervolle Ergänzung zum Tanz.

In der Sommerwoche kommt dann sogar noch ein drittes Element dazu: ein Kreativtag, der von der freischaffenden Künstlerin Andrea Huber geleitet wird. Das Thema wird an diesem Tag gestalterisch umgesetzt und wir haben schon viele verschiedene Mal- und Zeichentechniken kennen gelernt. Andrea Huber ist schon seit den Zeiten von Ingrid Glage dabei.

Das Besondere an den Seminaren ist die Gemeinschaft, die entsteht. Egal ob die TeilnehmerInnen schon lange dabei sind oder neu dazukommen, ganz schnell ist die Gruppe verbunden und wird zur Einheit.

Ein weiterer „Dauerbrenner“ sind die Ikonenwochen zu welchen Teilnehmende in die ETL kommen. Rund um Ostern, Pfingsten und im Sommer trifft sich die Gruppe rund um Hans-Jürgen Veigel und Klaus Schwarz, um eine bestimmte Ikone zu schreiben und mehr über die Geschichte dahinter zu erfahren.

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